Blick nach Möhra aus Richtung Gräfennitzendorf


  
so komme ich nach Möhra
Möhra, ein unbekanntes, verschlafenes Dörfchen ím "grünen Herzen" Thüringen? Der Schein trügt. Seine bewegte Geschichte reicht bis zum Beginn des vergangenen Jahrtausends. Bekannt wurde es hauptsaechlich, durch das Stammhaus von Martin Luther. Wer denkt, daß sich hier Fuchs und Hase "guten Nacht sagen " irrt. Die Einwohner sind aufgeschlossen, liebenswürdig und gastfreundlich. Gern beantworten sie Fragen über ihre schöne Heimat. Traditionen werden gepflegt und das Handwerk seiner Bewohner blickt auf eine lange Geschichte zurück.
Die schmucke Kirche, ein Kleinod künstlerrischen Schaffens, ziert die ländlich romantische Umgebung. Sie ist bereits von weitem sichtbar und lädt freundlich zu einem Besuch ein. Es ist sicher nicht zu viel versprochen, wenn ich hier schon einmal verrate, daß die innere Ausstattung sehenswert und in ihrer Art einmalig ist. (An anderer Stelle können Sie hierzu mehr erfahren) Durch das Fehlen jedweder industrieller Nutzung sind der ländliche Charakter sowie Pflanzen- und Tierwelt in fast ursprünglicher Form erhalten.
Die Martin-Luther-Kirche zu Möhra


Das Stammhaus von Martin Luther
Die Tatsache, daß einst die Eltern des bekannten Reformators Martin Luther hier wohnten, verschaffte dem kleinen Ort beinahe weltweite Beachtung. Zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland, darunter sogar aus dem fernen Amerika, beweisen das. Das Stammhaus der Familie Luther befindet sich im Herzen des kleinen, idyllischen Dorfes. Es wird von seinen Bewohnern liebevoll gepflegt.
Ein Teil der Tratitionen von Möhra besteht auch im Ehren verdienter Menschen. So wurde zum Dank für zwei Türk-Brüder die Straße, in der das Geburtshaus der Familie Türk stand nach ihnen benannt.
Die Türkstraße - ein Stück Hauptstraße in Möhra


Blick über den Moorgrund Luftbild des möhraer Dorfkerns


    

Ein Dorf, das sich sehen lassen kann


    



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